Phytogene Futtermittelzusätze vermindern Hitzestress bei Tieren

Der Sommer gibt sein Bestes, und jeder wei√ü aus eigener Erfahrung: Mit zunehmender Hitze sinkt die Leistung. W√§hrend wir zu Eis und k√ľhlen Getr√§nken greifen, ist das f√ľr unsere Tiere keine Option. Phytogene Futtermittelzus√§tze verschaffen Abhilfe.

Der Sommer gibt sein Bestes, und jeder wei√ü aus eigener Erfahrung: Mit zunehmender Hitze sinkt die Leistung. W√§hrend wir zu Eis und k√ľhlen Getr√§nken greifen, ist das f√ľr unsere Tiere keine Option. Phytogene Futtermittelzus√§tze verschaffen Abhilfe.

Die derzeitige Hitze setzt auch den Tieren zu. Sie sind weniger produktiv und anf√§lliger f√ľr Infektionen. Landwirte setzten daher auf Strategien, die Hitzestress-Toleranz der Tiere zu verbessern, um ihren Tieren auch bei Hitze m√∂glichst optimale Bedingungen zu bieten.

Schweiß und fehlender Appetit

Bei hohen Temperaturen ver√§ndern Tiere ihr Verhalten, um √ľbersch√ľssige Hitze nach au√üen abzutransportieren. Wie auch wir, beginnen sie zu schwitzen oder hecheln, fressen weniger, trinken mehr und legen h√§ufigere Ruhephasen ein. Beim Versuch, den hohen Temperaturen entgegenzuwirken, kommt es auch zur Anpassung ihres Stoffwechsels: Bereits bei 25 ¬įC und einer 50-prozentigen Luftfeuchtigkeit leiden beispielsweise Schweine an Hitzestress. ‚ÄěMan kann sich das in etwa so vorstellen, dass die Darmwand eine Schutzwirkung √ľbernimmt. Bei einem gesunden Tier werden Krankheitserreger davon abgehalten, in den Blutkreislauf einzudringen. Beim gestressten Tier ist die Darmwand durchl√§ssiger und kann diese Schutzwirkung nicht aufrechterhalten. Somit werden die Tiere anf√§lliger f√ľr Krankheiten‚Äú, erkl√§rt Dr. Andreas M√ľller, Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung bei Delacon: ‚ÄěDas Immunsystem ist geschw√§cht, weil vermehrt Energie daf√ľr aufgewendet wird, die K√∂rpertemperatur zu regulieren, anstatt die Krankheitserreger abzuwehren.‚Äú

Mit den Tieren schwitzt auch der Landwirt

Die Folgen von Hitzestress sp√ľrt auch der Landwirt: Bei ung√ľnstigen Bedingungen nehmen die Tiere, beispielsweise K√ľhe oder Schweine, weniger Futter zu sich, was sich wiederum auf die Gewichtszunahme der Tiere auswirkt. √Ąhnlich ist es bei Gefl√ľgel, wo Hitzestress die Legeleistung beeinflussen kann. Zudem erh√∂ht sich die Sterberate der Tiere mit zunehmenden Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Die Qualit√§t von Fleisch, Milch und Eiern sinkt, wenn die Tiere unter Hitzestress leiden.

Gew√ľrze, Kr√§uter und Pflanzenextrakte helfen

Strategien in der F√ľtterung k√∂nnen helfen, die Hitzestress-Toleranz von Nutztieren zu erh√∂hen und so auch √∂konomischen Verlusten entgegenwirken. Delacon, Pionier und Weltmarktf√ľhrer von phytogenen Futtermittelzus√§tzen, erforscht und entwickelt Produkte aus Gew√ľrzen und Kr√§utern, wie man sie aus der K√ľche kennt, anderen Pflanzen und deren Extrakten. Wie Analysen zeigen, sind spezielle Kombinationen pflanzlicher Inhaltsstoffe in der Lage, die Darmwand und somit das Immunsystem von gestressten Tieren zu verbessern.

Während wir uns bei diesen Temperaturen ein Eis gönnen, können phytogene Futterzusätze Tieren bei Hitzestress Erleichterung verschaffen.

√úber Delacon

Als √∂sterreichischer Familienbetrieb gewachsen, ist Delacon fast 30 Jahren Pionier und Weltmarktf√ľhrer phytogener Futterzusatzstoffe. Das Unternehmen erforscht, entwickelt und produziert pflanzliche Futtermittelzusatzstoffe aus Kr√§utern, Gew√ľrzen und √§therischen √Ėlen f√ľr Gefl√ľgel, Schweine und Wiederk√§uer und pr√§gte daf√ľr den Begriff der ‚Äěphytogenen Futtermittelzusatzstoffe‚Äú.

Mit 130 Besch√§ftigten an 17 Standorten ‚Äď 50 davon in Steyregg, √Ėsterreich ‚Äď steht Delacon f√ľr unternehmerische Innovationskraft. Zu den Kunden z√§hlen Premix-, Mineral- und Mischfutterhersteller auf der ganzen Welt sowie gro√üe landwirtschaftliche Betriebe, die Delacon-Produkte selbst ins Nutztierfutter einmischen. Das Unternehmen exportiert in rund 80 Staaten. Hauptm√§rkte sind Europa und Mittlerer Osten, Nordamerika, Asien-Pazifik und Lateinamerika.