Geflügel

Hitzestress bei Geflügel


Wussten Sie, dass heißes, feuchtes Klima große Auswirkungen auf die Tierproduktion hat? Bei steigenden Temperaturen kann es gerade bei Geflügel zu erheblichen Leistungsverlusten kommen. Die Reaktion von Geflügel auf steigende Temperaturen kann zu einer geringeren Futteraufnahme führen, was wiederum eine geringere Körpergewichtszunahme und Eiproduktion zur Folge hat. 

Hitzestress ist eine der bedeutensten umweltbedingten Herausforderungen für die Tierhaltung. In den USA belaufen sich die Kosten für Hitzestress auf mehr als 100 Mio. US$ pro Jahr, wobei die Auswirkungen auf die weniger integrierte Geflügelproduktion in Schwellenländern, besonders in (sub)tropischen Gebieten, deutlich höher sind.  

Hitze als Leistungsbremse

Hitzestress in Geflügel tritt insbesondere dann auf, wenn Tiere aufgrund der hohen Umgebungstemperatur in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit ihre Körperwärme nicht abgeben können. Allgemeines Unbehagen bis hin zu einer erhöhten Mortalitätsrate können die Folge sein. Hitzegestresste Tiere ändern ihr Verhalten und ihre Physiologie, um die normale Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, die Wärmeentwicklung zu reduzieren und Wärme abzuführen. Bei Geflügel ist eine reduzierte Futteraufnahme eine der ersten erkennbaren Folgen von Hitzestress.

Vor allem herkömmliche Masthühner sind besonders anfällig für heiße und feuchte Witterungsbedingungen, da ihre metabolische Wärmeproduktion im Vergleich zu anderen Tieren relativ hoch ist. Hält man Geflügel bei hohen Umgebungstemperaturen in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit, kann dies nicht nur die Produktionsleistung, sondern auch die natürlichen Abwehrmechanismen des Vogels und die Fleischqualität beeinträchtigen.  

Schon gewusst?

Hitzestress bei Geflügel führt zu einer verminderten Futteraufnahme. Dies hat einen negativen Einfluss auf die Wachstumsleistung, da die hierfür notwendige Energie und die Nährstoffe fehlen

Unterstützung ist gefragt

Hohe Umgebungstemperaturen und Luftfeuchtigkeit können bei Geflügel zu oxidativem Stress führen. Aufgrund ihres hohen Stoffwechsels, der die Produktion von freien Radikalen anregt, ist Geflügel ist in der Regel anfälliger für erhöhten Hitzestress als andere Nutztiere. Ohne eine Unterstützung der körpereigenen antioxidativen Abwehrmechanismen, kann das Gleichgewicht zwischen der Produktion von freien Radikalen und Antioxidantien schnell gestört werden. 

Ziel ist es vor allem, die Tiere mit ausreichend Energie durch eine verbesserte Futteraufnahme und -verwertung zu versorgen, um eine stabile Leistung beizubehalten und die natürlichen Abwehrkräfte bei ihren Aufgaben zu unterstützen.

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1 Tellez Jr, Guillermo & Tellez, Guillermo & Dridi, Sami. 2017. Heat Stress and Gut Health in Broilers: Role of Tight Junction Proteins. Adv Food Technol Nutr Sci Open J. 3(1): e1-e4. 
*Vergleich von 3 Versuchen an Masthühnern unter zyklischen Hitzestressbedingungen, P107, P110, P121. 

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