Forschung an phytogenen Substanzen

Forschung bei Delacon

Von der Grundlagenforschung zur marktorientierten Forschung

Delacon ist weltweiter Marktführer für phytogene Futterzusätze - und das aus gutem Grund: Wir waren schon immer unserer Zeit voraus und somit auch die ersten, die sich vor fast 30 Jahren mit phytogenen Substanzen befasst haben. Seither setzen wir, gemäß unserer Firmenvision „Unlocking the plant universe for better lives“ alles daran, die Kräfte der Natur optimal zu nutzen.

Dabei wollen wir nicht nur sichere und hoch wirksame Futtermittelzusatzstoffe für die moderne Tierernährung entwickeln, sondern auch das Vertrauen der Menschen in das Potenzial der Pflanzen stärken.

F&E-Team

Vertrauen durch Wissen

Wie erreichen wir nun unsere Ziele? Wir bei Delacon sind davon überzeugt, dass diese Bestrebungen auf ein und dieselbe Weise realisiert werden können. Deshalb arbeiten wir intensiv daran, unsere Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Daten aus eigenen Spitzenforschungsprogrammen zu untermauern. In unserem internationalen F&E-Team arbeiten Fachleute aus unterschiedlichen akademischen Bereichen. Durch die Kombination verschiedener Disziplinen entsteht ein leistungsstarkes Kompetenzzentrum - ähnlich den Synergieeffekten der verschiedenen Wirkstoffe in unseren phytogenen Futterzusätzen.

Jeder einzelne Spezialist aus dem Team trägt mit seinem Fachwissen über eine bestimmte Tierart dazu bei, dass die Forschungsarbeiten fundiert sind und das interne Knowhow ständig wächst. Darüber hinaus befassen sich alle Wissenschaftler des Teams noch mit einem zweiten Spezialgebiet. So kann das geballte Wissen über Immunologie, Mikrobiologie und molekulare Zellbiologie optimal kombiniert werden. Schließlich sind Knowhow und Fachwissen das, was Delacon so einzigartig macht und uns von anderen unterscheidet.

Unterschiedliche Methoden

Forschung auf höchstem Level

Das Hauptziel unserer Forschung ist die Entdeckung und Beurteilung neuer pflanzlicher Inhaltsstoffe und deren Kombinationen. Dabei wird jeweils ihr gesamtes Potenzial im Tierfutter untersucht: Können sie z. B. die Futterverwertung verbessern, die tägliche Gewichtszunahme steigern, den Gesundheitszustand der Tiere fördern oder Umweltemissionen reduzieren? Um möglichst tiefgehende Einblicke in diese Bereiche zu erhalten, arbeiten wir mit Universitäten und Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt zusammen. Dieses umfangreiche wissenschaftliche Netzwerk macht es möglich, Daten mit unterschiedlichen Methoden zu erheben. Desweiteren sind wir Mitglied zweier nationaler Spitzenforschungsprogramme: Im Rahmen von FFoQSI (Austrian Competence Centre for Feed and Food Quality, Safety and Innovation) und des Josef-Ressel-Zentrums für phytogene Wirkstoffforschung“ generieren wir mit neu entwickelten in-vitro Methoden eine umfangreiche Datenbasis für spätere in-vivo Tests.

So können wir uns speziell entwickelter in-vitro Experimente mit C. elegans und Zellkulturen (CaCo2- und HepG-Zellen) bedienen, um die Wirkung phytogener Substanzen auch unter genau definierten Stressbedingungen (Hitzestress, Infektionen) zu untersuchen. Da wir bestrebt sind, schon im Rahmen unserer Forschung auf Nachhaltigkeit und Tierwohl Wert zu legen, verzichtet Delacon wann immer möglich und angebracht auf Tierversuche. Zur Überprüfung viel versprechender Resultate führt Delacon in-vivo Tests durch, etwa auf unserer eigenen Forschungsanlage PNRC (Performing Nature Research Center). Außerdem werden die Ergebnisse bei Feldversuchen in unterschiedlichen Regionen auf der ganzen Welt wiederholt.

 

Wissenschaftliche Daten: die Grundlage für die Fachkenntnisse von Delacon

Der Erfolg gibt uns Recht

Dank unserer wissenschaftlich fundierten Forschungsdatenbank hat Delacon als bisher einziges Unternehmen für zwei unterschiedliche phytogene Produkte von der EU eine zootechnische Zulassung erhalten: Zugelassen wurden Fresta® F für Absetzferkel und Biostrong® 510 EC für Geflügel. Diese Zulassung stellt den goldenen Standard für Futterzusätze dar und belegt die physiologischen Vorteile der Produkte für die Leistung der Tiere. 

„Dank unseres wissenschaftlichen Ansatzes ersetzen wir Glauben durch Wissen.“